Schwangerschaftskonfliktberatung
Pränataldiagnostik
Begriff "Pränataldiagnostik"
Liegen bestimmte gesundheitliche oder familiäre Risiken vor, dann muss Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Sie auf die Möglichkeiten der Pränataldiagnostik hinweisen. Diese gehören allerdings nicht zu den normalen Vorsorgeuntersuchungen. Eltern, die sich in diesem Zusammenhang die Frage stellen, ob ihr Kind gesund ist, finden in einer Broschüre sowie dem Faltblatt "Pränataldiagnostik - Beratung, Methoden und Hilfen" einen Überblick zu Methoden und möglichen Folgen der Pränataldiagnostik:
www.familienplanung.de/lexikon/praenataldiagnostik
Lebenshilfe Main-Taunus
Wer ein Kind mit Behinderung erwartet, hat oft viele Fragen. Für die Familie und das Kind beginnt eine Zeit mit vielen Herausforderungen. Die Lebenshilfe Main-Taunus steht den Menschen mit Behinderung und ihren Familien in allen Lebensphasen mit Rat und Tat zur Seite:
www.lebenshilfe-main-taunus.de
Ungeplant schwanger
Bei ungewollter Schwangerschaft braucht es oft Hilfe zur Abwägung und Klärung über eine Schwangerschaftsfortsetzung oder -beendigung.
Die Schwangerschaftskonfliktberatung kann beim Entscheidungsprozess umfassend beraten.
Hier finden Sie Hilfe und Informationen:
Bedingungen für einen Schwangerschaftsabbruch
www.familienplanung.de/beratung/schwangerschaftskonflikt
Beratungsstellensuche
Hier können Sie nach bestimmten Suchkriterien filtern (PLZ, Ort, Konfession, Pränataldiagnostik, Beratungsschein etc.)
www.familienplanung.de/beratung/beratungsstellensuche/ergebnisse/beratungsstellen/result/Beratungsstellensuche
Vertrauliche Geburt
www.geburt-vertraulich.de
Schwanger unter 20
Eine Schwangerschaft unter 20 führt zu vielen Fragen. Als junge Schwangere, aber auch als werdender Vater kannst Du unter www.schwanger-unter-20.de wichtige Informationen und Tipps rund um die Schwangerschaft, die Geburt und die ersten Wochen mit dem Kind finden. Auch Fragen wie "Schule oder Ausbildung als Mutter mit Kind - geht das überhaupt?" werden hier beantwortet.
Schwanger über 35
"Risikoschwangere" sind medizinisch gesehen Erstgebärende über 35 Jahre und werdende Mütter, die ab dem zweiten Kind älter als 40 Jahre sind.
Weiterführende Informationen gibt es unter www.familienplanung.de/schwangerschaft/schwanger-ueber-35
Krisen rund um die Geburt
Ein Kind allein bekommen
Verschiedenste gewollte oder ungewollte Ursachen können dazu führen, dass Sie das Kind allein bekommen. In diesem Fall können Sie neben Gesprächen mit Freund/innen und Ihrer Familie Unterstützung und Rat in Beratungsstellen bekommen. Insbesondere die Schwangerschaftsberatungsstellen helfen schnell und einfach weiter. Sie können dort - vor der Geburt Ihres Kindes - z.B. bei der Bundesstiftung "Mutter und Kind -Schutz des ungeborenen Lebens" einen formlosen Antrag auf finanzielle Unterstützung (Erstausstattung des Kindes, Haushalt, Kinderbetreuung) stellen.
Auch hilfreich sein können die hier verfügbaren Informationen:
Vertrauliche Geburt
www.geburt-vertraulich.de
Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV)
www.vamv.de
Begleitung bei Verlust und Trauer
Verein "Trauernde Eltern und Kinder Rhein-Main"
Der Verein "Trauernde Eltern und Kinder Rhein-Main" unterstützt Eltern nach dem Tod eines Kindes:
www.trauernde-eltern.org
Selbsthilfekontaktstelle
Die Selbsthilfekontaktstelle des Main-Taunus-Kreises hilft Betroffenen und Interessierten bei der Orientierung und der Suche nach weiteren geeigneten Gruppen. Dort erhalten Sie Informationen über regionale und überregionale Selbsthilfegruppen.
Paarberatung und Trennung
Herausforderungen in der Erziehung
Finanzielle Notlagen
Gesundheit und Wohlbefinden
Kindergesundheit
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet über die Website www.kindergesundheit-info.de viele Informationen zum Thema Kindergesundheit - von Fragen zur Unfallverhütung über den Umgang mit Krankheiten bis hin zur Mediennutzung.
Smartphone-App "Erste Schritte"
Das Bundesfamilienministerium unterstützt Eltern und Familien bei der Erziehung mit Hilfe der App "Erste Schritte". Die App ist ein mobiler Ratgeber für Eltern rund um das erste Lebensjahr des Kindes. Checklisten zu den Kategorien "Gesundheit und Ernährung", "Rechte und Leistungen" sowie "Entwicklung und Alltag" informieren Mütter und Väter über anstehende Behördengänge, staatliche Leistungen wie Elterngeld und Elternzeit, den Zeitpunkt der nächsten U-Untersuchung und geben Tipps für den Alltag. Im Babytagebuch "Meilensteine" können Eltern wichtige Entwicklungsschritte und besondere Ereignisse mit Bildern und kurzen Notizen festhalten.
Die App ist in den gängigen App-Stores verfügbar.
Kinderunfälle
Unfälle können das Leben und die Gesundheit von Kindern gefährden. Elterninformationen helfen dabei, solche Unfälle zu vermeiden. Deshalb haben die Spitzenverbände der Krankenkassen gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) die Merkblätter "Kinderunfälle" entwickelt.
Der AOK-Bundesverband stellt die Merkblätter "Kinderunfälle" und die "Allgemeinen Hinweise zur Sicherheit in der Wohnung und weiteren Umgebung" sowie zur Ersten Hilfe zum Herunterladen unter www.aok-gesundheitspartner.de zur Verfügung.
Gefahren erkennen - Unfälle vermeiden
Auf der Seite www.kindersicherheit.de der "Bundesarbeitsgemeinschaft mehr Sicherheit für Kinder e.V." finden Sie weiterführende Informationen zu den häufigsten Gefahrensituationen, wie es typischerweise zu Unfällen kommen kann und was Sie zur Vorbeugung tun können. Zahlreiche mehrsprachige Medien u.a. ein Bilderbuch, können kostenlos heruntergeladen werden.
Der sichere Baby-Schlafsack
Das alleinige Verwenden von Babyschlafsäcken anstelle einer Zudecke, kann dazu beitragen den Plötzlichen Säuglingstod zu vermeiden. Der Flyer des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen gibt kurz und übersichtlich Informationen für die Auswahl und Nutzung von geeigneten Baby-Schlafsäcken.
Er ist in mehreren Sprachen unter www.praeventionskonzept.nrw.de verfügbar.
Ernährung
Netzwerk "Gesund ins Leben"
Als Eltern möchten Sie Ihrem Nachwuchs einen gesunden Start ermöglichen. Das Netzwerk "Gesund ins Leben" unterstützt Sie dabei - mit einheitlichen, verständlichen und leicht umsetzbaren Empfehlungen zu einer ausgewogenen Ernährung und zur Vorbeugung von Allergien.
Infos, Broschüren mit Kurzinfos können Sie hier herunterladen:
www.gesund-ins-leben.de
Smartphone-App "Baby & Essen"
Mit der App "Baby & Essen" haben Sie einen ausführlichen Essens-Fahrplan fürs erste Lebensjahr. Für die stillende Mutter gibt es Ernährungstipps und Väter können sich im Papa-Modus Männer-Fakten holen. Checks, Rechner und Rezepte inklusive! Die App basiert auf den bundesweit einheitlichen und wissenschaftlich fundierten Empfehlungen zur Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter
Weiter Infos unter www.gesund-ins-leben.de
Smartphone-App "Kinder & Essen"
Die App gibt Ihnen Tipps zur gesunden Ernährung und zum gesunden Aufwachsen Ihres Kindes im Alter von 1 bis 3 Jahren. Vom ersten Familienessen an erfahren Sie alles über altersgerechte Ernährung, Rezepte, gesundes Aufwachsen, Förderung der Kindergesundheit und über Allergien.
Weitere Infos unter www.familie-gesund-ernaehrt.de
Impfungen
Das Robert-Koch-Institut stellt unter www.rki.de einen Impfkalender in verschiedene Sprachen mit einer Übersicht der von der "Ständigen Impfkommision (STIKO)" empfohlenen Impfungen vom Säugling bis zum Erwachsenenalter zur Verfügung.
Weitere Infos zum Thema "erhalten Sie über www.impfen-info.de.
Medikamente
Auch Schwangere und Stillende müssen u. U. zur Behandlung von Erkrankungen mit Arzneimitteln versorgt werden. So können Sie sich als auch das Kind vor möglichen gesundheitlichen Gefährdungen zu schützen: Das Institut Embryotox informiert unabhängig und wissenschaftlich fundiert zur Medikamenteneinnahme in der Schwangerschaft und Stillzeit.
Laienanfragen können aus Personalmangel leider nicht beantwortet werden! Ihre Hebamme oder Arzt hat jedoch diese Möglichkeit. Bitte geben Sie ggf. die Telefonnummer 030 / 450-525700 an diese/n weiter: Institut Embryotox, Spandauer Damm 130, Haus 10B, 14050 Berlin
Es gibt auch eine kostenfreie App für Android oder Apple in den entsprechenden App-Stores.
Sucht und Schadstoffe
Besonders während der Schwangerschaft sind Suchtmittel und Schadstoffe wie etwa Alkohol, Drogen, Tabakrauch und Medikamenten-Wirkstoffe besonders riskant für die werdende Mutter und ihr ungeborenes Kind. Informationen, Hilfen und Unterstützung finden Sie über die Angebote in dieser Übersicht:
Giftinformationszentrum
Das Giftinformationszentrum (GIZ) der Länder Rheinland-Pfalz und Hessen, Klinische Toxikologie, Universitätsmedizin Mainz ist für akute Vergiftungsfälle 24 Stunden unter Tel.: 06131-19240 erreichbar.
www.giftinfo.uni-mainz.de/Giftinformationszentrum
Giftnotruf an der Charité Berlin
Der Giftnotruf ist rund um die Uhr kostenlos unter Tel.: 030 -19240 erreichbar. Er bietet medizinische Informationen bei Verdacht auf Vergiftungen (z.B. Arzneimittel oder Drogen). Der besondere Schwerpunkt des Giftnotrufs liegt auf der Beratung bei kindlichen Vergiftungsfällen.
giftnotruf.charite.de
Drogenberatung
Ziel des Vereins "Jugendberatung und Jugendhilfe e.V." ist es, hilfebedürftigen, behinderten, gefährdeten oder psychisch kranken Menschen fachkundige Beratung, Behandlung und Lebenshilfe anzubieten. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Jugend- und Suchthilfe / Drogenberatung. Die Webseite bietet einen Überblick über die Leistungen:
www.drogenberatung-jj.de/index.php/zentrum-fuer-jugendberatung-und-suchthilfe-im-main-taunus-kreis-zjs
Suchtberatungsstelle der ags
Die Suchtberatungsstelle der ags ist eine Anlaufstelle für alle im Main-Taunus-Kreis wohnenden Menschen, die im Umgang mit den legalen Suchtmitteln, wie Alkohol, Medikamente, Glücksspiel oder Onlinesucht Schwierigkeiten haben. Die Beratung ist kostenfrei, vertraulich und individuell und bietet auf die persönliche Lebenssituation abgestimmte Unterstützung.
www.suchtberatung-ags.de
Weitere Web-Links:
AG gegen Suchtgefahren e.V.
www.guttemplerhessen.de
Embryotox
www.embryotox.de/einfuehrung.html
Sucht und Schadstoffe
www.familienplanung.de/schwangerschaft/sucht-und-schadstoffe/Familienplanung.de
Kurberatung
Alltagsstress und die Dauerbelastung sowie Krankheiten kurieren ist schwierig. Wenn Sie körperlich erschöpft oder seelisch belastet sind, ist eine Mutter- oder Vater-Kind-Kur möglicherweise sinnvoll. Die AWO Hessen Süd bietet in Ihren Räumlichkeiten in Frankfurt oder per Telefon eine Kurberatung an. Hier erfahren Sie Möglichkeiten einer Kurmaßnahme, Klärung von Erwartungen, Zielen, Wünschen und offene Fragen zur Finanzierung, Prüfung von Alternativen und Hinweise zum Antragsverfahren.
Weiter Informationen: www.awo-hs.org/awo-sozial/frauen-familien
Beeinträchtigung und Krankheit
Sozialpädiatrisches Zentrum
Das SPZ ist eine spezialisierte Einrichtung der ambulanten Krankenversorgung von Kindern und Jugendlichen. Schwerpunkt sind Krankheiten bzw. Verdachtsfälle, die Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Behinderungen oder seelische Störungen mit sich bringen oder bringen könnten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.klinikumfrankfurt.de/kliniken-und-institute/sozialpaediatrisches-zentrum.html
Kinder- und Jugendreha
Eine medizinische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche kann gezielt helfen, chronische Krankheiten zu lindern, Spätfolgen zu verhindern und die Leistungsfähigkeit für Schule und Ausbildung zu verbessern. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Rehabilitation und Prävention bietet unter www.kinder-und-jugendreha-im-netz.de ein Informationsportal an.
Familienratgeber
Die Aktion Mensch hält unter www.familienratgeber.de Informationen, Hilfe und Unterstützung für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen bereit - auch zum Thema Behinderung im Kindesalter werden viele Informationen angeboten.
Schatten und Licht e.V.
Der Verein "Schatten und Licht e.V." ist eine Selbsthilfe-Organisation zu peripartalen psychischen Erkrankungen (Krise rund um die Geburt).
Die Website www.schatten-und-licht.de möchte betroffenen Frauen und Familien Hilfe an die Hand geben, um die schwere Zeit, die sie erleben, leichter zu bewältigen.
Ratgeber für gehörlose Eltern
Gehörlose sind aufgrund der Kommunikationsbarrieren von vielen Informationen, z.B. durch Kinderärzte, oftmals ausgeschlossen. Der Bundeselternverband gehörloser Kinder bietet einen kostenlosen Ratgeber:
https://gehoerlosekinder.de
Schutz und Hilfe bei Gewalt
Häusliche Gewalt
Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis e.V.
Aufgabe des Vereins "Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis e.V." ist es, Frauen, die von körperlicher, seelischer und/oder sexueller Gewalt bedroht oder betroffen sind, zu beraten und zu unterstützen. Die Webseite verschafft einen Überblick über das Hilfe- und Leistungsangebot:
www.frauenhelfenfrauenmtkev.de
Hilfetelefon
Was tun bei Gewalt gegen Frauen?
Tel. 0800 0116 016
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Unter 0800 0116 016 und online können sich Betroffene, Angehörige, Freunde sowie Fachkräfte anonym und kostenfrei beraten lassen.
Weitere Infos:
www.hilfetelefon.de
Kinderschutz und Hilfen gegen sexualisierte Gewalt
In der "Fach-AG gegen sexualisierte Gewalt im Main-Taunus-Kreis" arbeiten alle Einrichtungen kontinuierlich zusammen, die mit sexualisierter Gewalt konfrontiert sind oder speziell zu diesem Thema arbeiten. Der erarbeitete Handlungsleitfaden gegen sexuelle Gewalt ist Ergebnis eines gemeinsamen Entwicklungsprozesses aller an dieser Arbeitsgemeinschaft beteiligten Institutionen und Fachkräfte. Ziel des Handlungsleitfadens ist es, Fachkräfte, die in unterschiedlichen pädagogischen, sozialen und medizinischen Handlungsfeldern mit sexualisierter Gewalt konfrontiert werden können, über die notwendigen Handlungsschritte grundlegend zu informieren.
Handlungsleitfaden gegen sexuelle Gewalt
